Konzert am 29.11.2025 mit dem Gebo-Quartett bietet den Rahmen für
"30 Jahre DPG Schneverdingen"
Dreißig Jahre sind kein Jubiläum. Dreißig Jahre sind aber ein runder Geburtstag - und da die Mitglieder des Vereins in einer Umfrage entschieden haben, dass sie das ebenfalls feiern wollen, hat sich der Vorstand den passenden Rahmen dafür überlegt: ein vorweihnachtliches Konzert im Kulturhaus sollte es sein mit anschließendem Essen im Restaurant Pietz.
Was aber Olga Kowalczuk zusammen mit "ihren Jungs", also Lukas, Michal und Adam gemeinsam auf die Bühne brachten, das war einfach unglaublich. E-Piano, zwei Knopfakkordeons und eine Violine, das waren die Instrumente, die klassische Musik, Tango, Jazz und Weihnachtsmusik zu einem Konzert der guten Laune machten.
In seiner Begrüßung zum Konzert, das ca. 90 Gäste ins Kulturhaus lockte, machte der Vorsitzende der DPG, Peter Plümer, deutlich, was für den Partnerschaftsverein wichtig ist: Aktivitäten im Sinne der Städtepartnerschaft, im Sinne der Völkerverständigung, aber auch im Sinne von Freundschaft zwischen den einzelnen Menschen in den Partnerstädten. Und er zählte die zahlreichen Vereine und Gruppen auf, die im Laufe der Jahrzehnte mit dem Verein zusammengearbeitet haben. Sein Dank galt diesen Partnern, jedoch besonders am Tag der Veranstaltung dem Gastgeber, also dem Kulturverein, der sein Haus für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hatte. Er betonte die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Verein, bedankte sich bei seinem Vorstand und nicht zuletzt auch bei den Mitgliedern.
Das Konzert dauerte mit einer Pause etwa 3 Stunden, in welchen angesichts der ständig wechselnden Rhythmen und den mal melancholischen, mal schwungvollen Klängen keine Langeweile aufkam.
Die Pause wurde genutzt, um gute Gespräche zu führen, aber auch, um sich am Büchertisch über Polen im Allgemeinen und Barlinek im Speziellen zu informieren und gleichzeitig vom weihnachtlichen Lebkuchenbuffet zu naschen.
Einen besonderen Moment gab es zum Schluss des Konzerts, als Peter Plümer sich beim Quartett mit einer Auswahl von Nürnberger Lebkuchen bedankte. Auf die Frage, wie alt denn die kleine Emma sei, antwortete Olga Kowalchzuk: "5 Wochen und ein Tag".
Peter Plümer gratulierte sehr herzlich zur Geburt der Tochter und schenkte ihr das "Schneverdinger Schnuffeltuch", welches auch die Kinder in Schneverdingen zur Geburt geschenkt bekommen.
Nach dem Konzert trafen sich etwa 30 Vereinsmitglieder im Restaurant "Pietz" zusammen mit Gästen aus Buchholz und Tostedt und natürlich war auch die Band zum Abendessen dabei. Bis spät in den Abend gab es Gespräche zu 30 Jahren Vereinsgeschehen, zu den Plänen, die der Verein für die Zukunft hat und zu mancher Anekdote der letzten 3 Jahrzehnte.
Das GEBO Quartett besteht aus vier polnischen Musikern, die ihr Studium an der Ignacy Jan Paderewski-Musikakademie in Posen abgeschlossen und ein Aufbaustudium in Deutschland und Österreich absolviert haben. Die erfahrenen Solisten und Kammermusiker gründeten im Jahr 2022 ein Quartett mit einer einzigartigen Besetzung, die Violine, zwei Akkordeons und Klavier umfasst. Das Repertoire ist sehr vielfältig, speziell für diese besondere Besetzung arrangiert und reicht von osteuropäischer Folklore, polnischer, ukrainischer, Klezmer-Musik über feurigen Tango, Tanzmusik verschiedener Genres bis hin zu Filmmusik.


Norddeutsches Treffen
Immer wieder eine Quelle der Inspiration für unsere Arbeit ist das alljährliche Treffen mit Vertretern anderer Deutsch-Polnischer Gesellschaften aus dem Norddeutschen Raum, das auch dieses Jahr Anfang März in den gemütlichen Räumlichkeiten des polnischen Generalkonsuls in Hamburg stattfand. Unter dem fast lebensgroßen Porträt des bekannten polnischen Pianisten, Komponisten und Politikers Ignacy Paderewski berichteten elf Gesellschaften sowie das Konsulat selbst über ihre vielfältigen Pläne für das laufende Jahr. Im Kontrast zu den eher düster stimmenden Entwicklungen unter der neuen Trump-Administration in den USA stand der strahlende Sonnenschein über Hamburg, der zum obligatorischen Gruppenfoto auf der Terrasse einlud.
Während in der DPG Schneverdingen bisher die Partnerschaftsarbeit im Mittelpunkt stand, sind das Hauptanliegen der meisten anderen Gesellschaften Kultur- und Bildungsarbeit zu unserem östlichen Nachbarland: Vorträge, Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Filme, ein großes Kulturfest, aber auch einfache deutsch-polnische Stammtische für den zwanglosen Austausch unter Polen-Interessierten gehören zum Reigen der angebotenen Veranstaltungen. In Bremen hatte man dieses Jahr besonders viel auf dem Zettel, denn dort standen diesmal auch das 50-jährige Vereinsjubiläum und die Organisation des Bundeskongresses im November auf dem Programm.
Auch die Vermittlung der polnischen Sprache spielt in einigen Gesellschaften eine wichtige Rolle. Bisher ging es dabei vor allem um den Unterricht von Polnisch als Herkunftssprache. „Wir wollen jetzt stärker auch Polnisch als Fremdsprache fördern“, sagte Konsulin Marzena Szczypulkowska-Horvath Das haben wir Schneverdinger natürlich gern gehört, denn für unsere Jugendlichen haben wir genau das erstmals angeboten, um sie noch besser auf ihre nächste Begegnung mit Gleichaltrigen in Barlinek vorzubereiten. Gut gestärkt vom wie immer leckeren Büfett und mit einem enorm erweiterten Horizont für das deutsch-polnische Engagement traten wir wieder den Heimweg an. Herzlichen Dank an die Freunde von der DPG Hamburg, die wie immer dieses bereichernde Treffen ausgerichtet haben.

Jugendprojekte
Nachdem vor zwei Jahren acht Schneverdinger Jugendliche eine tolle Zeit in Barlinek gehabt hatten, kamen im Juli 2024 die acht Mädchen aus unserer Partnerstadt zum Gegenbesuch
zu uns. Unter dem Motto „Von Moorhexen und Heidschnucken - Leben auf dem Lande gestern und heute“ verbrachten sie fünf Tage mit den Schneverdingern, die das Programm selbst vorbereitet hatten. Polen und Deutsche übernachteten gemeinsam
im Feriendorf am Pietzmoor.
Das Projekt wurde im Juli 2025 in Barlinek fortgesetzt.
Grenzen überwinden, Freundschaften festigen:
Erfolgreicher deutsch-polnischer Jugendaustausch in Dziedzice
Eine Woche voller Begegnungen, Kreativität und interkulturellem Miteinander: Bereits zum dritten Mal fand ein deutsch-polnischer Jugendaustausch zwischen Jugendlichen aus Schneverdingen und Barlinek statt - dieses Jahr vom 20. bis 27. Juli 2025 im polnischen Dorf Dziedzice, das zur Stadt und Gemeinde Barlinek gehört.
Nach dem Besuch der polnischen Gruppe im Sommer 2024 in Schneverdingen wurde die deutsche Gruppe neu aufgestellt. Vier neue Jugendliche kamen hinzu und alle 8 Teilnehmenden, 4 Jungen und 4 Mädchen bereiteten sich ein ganzes Jahr lang in regelmäßigen Treffen im städtischen Jugendzentrum auf das Wiedersehen vor - mit Sprachtraining, landeskundlichen Themen und jeder Menge Vorfreude auf die Begegnung.
Ankommen und Austoben
Die Anreise verlief reibungslos: Nach einem Zwischenstopp auf dem Marktplatz in Wismar mit gutem Frühstück erreichte die Gruppe am frühen Nachmittag ihr Ziel in Dziedzice - und wurde mit großer Freude empfangen. Bereits am ersten Tag nutzten die Jugendlichen das Außengelände für gemeinsame Spiele, bevor ein Fußballtrainer ein länderübergreifendes Turnier organisierte - mit viel Einsatz, Teamgeist und sportlicher Begeisterung.
Vielfältiges Programm zwischen Kultur, Natur und Action Der Wochenplan war abwechslungsreich und bunt: Am Montag ging es in den wunderschön sanierten Baumgarten von Przelewice. In der historischen Orangerie bewunderten die Jugendlichen exotische Tiere und Pflanzen, bemalten in einem Workshop Keramik-Kunstwerke und erkundeten das Schlossgelände - bevor ein Gewitter sie am frühen Nachmittag zurück zur Unterkunft trieb.
Am Dienstag erkundeten die Teilnehmer:innen Barlinek vom Wasser aus - mit Tretbooten und einem Segelboot auf dem See. Ein Stadtrundgang verdeutlichte die spannende deutsch-polnische Geschichte der Stadt und ihre moderne Entwicklung.
Ein echtes Highlight wartete am Mittwoch: Der Stadtpräsident von Stettin empfing die Gruppe im imposanten Rathaus mit seinen über 1.000 Räumen. Technikbegeisterte kamen im dortigen Technikmuseum auf ihre Kosten - bevor sich alle im riesigen Aqua-Park austoben konnten. Rutschen, Wasserfälle, Strömungskanäle - der Spaßfaktor war kaum zu überbieten.
Kreativität, Kulinarik und Improvisation
Am Donnerstag musste improvisiert werden: Die geplante Papiermühlen-Besichtigung mit Workshop fiel zunächst aus, da die Gruppe schlicht vergessen worden war. Ein Eis auf dem Marktplatz überbrückte die Zeit, so dass wenigstens die Besichtigung des Objekts noch nachgeholt werden konnte. Doch der Nachmittag in Barlinek und ein unterhaltsames Quiz, moderiert von Peter Plümer am Abend sorgten dennoch für gute Stimmung.
Am Freitagvormittag folgte ein kulinarisches Highlight: der legendäre Nudel-Workshop. Aus klassischen Zutaten wurde Teig geknetet, ausgerollt und geschnitten - die frischen Nudeln kamen am nächsten Tag in die Suppe. Eine weitere Gruppe backte einen Käsekuchen, der noch warm verspeist wurde. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung - mit erneuter Tretbootfahrt oder einem Besuch im historischen Strandbad von Barlinek mit Sandburgen, Beach-Ball und Badespaß.
Am Samstag wurde es künstlerisch: Beim Kunstworkshop wagten sich die Jugendlichen an Stillleben in Acryl auf Leinwand - mit eindrucksvollen, individuellen Ergebnissen.
Ein würdiger Abschluss
Zum Abschluss kam hoher Besuch: Barlineks Bürgermeisterin Bernarda Lewandowska und zahlreiche Eltern würdigten das Engagement aller Beteiligten. Ortsvorsteher Emanuell übernahm das Grillen, dazu gab es selbstgemachte Salate. Beim gemeinsamen Abend mit Spielen, Musik und einem kleinen Feuerwerk wurde die gelungene Woche gefeiert.
Fazit: Begegnung schafft Verbindung
In der abschließenden Auswertung äußerten sich die Jugendlichen durchweg begeistert - lediglich ein Wunsch nach altersgerechteren Führungen wurde geäußert. Der Wunsch nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr in Schneverdingen ist groß.
Für das Leitungsteam steht fest: Diese deutsch-polnische Jugendgruppe ist in dieser Woche nicht nur weiter zusammengewachsen - sie ist zu einer echten Gemeinschaft geworden. Freundschaften sind entstanden, Brücken wurden gebaut. Und die Motivation, das Projekt 2026 weiterzuführen, ist stärker denn je.

Zusammenarbeit der Chöre
In der Vergangenheit gab es zahlreiche Projekte mit Chören zwischen den Partnerstädten. Die Chöre haben sich aber fast alle aufgelöst - wie kann es also auf dieser Ebene weitergehen? Ireks Band - das sind 7 Sängerinnen aus dem ehemaligen Chor Halka sowie 5 Instrumentalisten bilden einen kleinen Chor, der die gesamte Bandbreite der polnischen Chormusik beherrscht. Sakrale Stücke, volkstümliche Melodien und moderne Stücke, die für Chormusik bearbeitet wurden, gehören zum Repertoire. Der Gute-Nachricht-Chor aus Schneverdingen ist in den meisten Kirchen Schneverdingens zu Hause - und erfreut seine Zuhörer mit fröhlicher und besinnlicher Kirchenmusik. Am 20.01.2024 um 16.00 Uhr haben die beiden Chöre in der Grundschule Osterwald ein gemeinsames Konzert gegeben - und auch beim Gottesdienst am folgenden Sonntag konnte man die Chöre noch einmal in der Eine-Welt-Kirche bewundern.

Achte Klasse der KGS Schneverdingen besucht Barlinek
Im Rahmen des Erasmusangebotes der KGS Schneverdingen besuchte die Klasse 8t der KGS mit ihren Klassenlehrerinnen Alexa von Bargen und Luise Riechers Barlinek, die Partnerstadt Schneverdingens. Piotr Rosenkiewicz, Deutsch- und Geschichtslehrer in Barlinek und jahrelanger Organisator interkulturelle Kinder- und Jugendaustausche, stellte vor Ort ein abwechslungsreiches Programm für die Klasse zusammen.
Schwerpunkt der Fahrt sollte die Begegnung polnischer und deutscher Jugendlicher sowie die Begegnung mit der deutsch-polnischen Geschichte sein. Am Anreisetag fuhr die Klasse per ICE nach Berlin, wo Piotr bereits die Gruppe samt Busfahrer erwartete und einige der wichtigsten Berliner Sehenswürdigkeiten besucht wurden. Nach Stopps am Brandenburger Tor, dem Holocaust-Mahnmahl, dem Reichstag und der Gedenkstätte Berliner Mauer ging es weiter nach Barlinek, wo die Klasse Quartier im Kulturzentrum Panorama bezog.
Am Dienstag stand der Besuch der Barlineker Schule auf dem Programm. Hier hospitierten die Schülerinnen und Schüler kurz in verschiedenen Schulstunden, um dann eine gemeinsame Sportstunde mit zwei polnischen Klassen zu absolvieren. Die Jugendlichen konnten sich - nach einem Tauziehwettbewerb - auch in einem gemeinsamen Fußballspiel miteinander messen, das die polnischen Schüler knapp für sich entscheiden konnten. Am Nachmittag führte Piotr, gemeinsam mit zwei Kolleginnen, die Klasse bei strahlendem Sonnenschein durch Barlinek und berichtete aus der Geschichte des Ortes.
Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück direkt weiter mit einer Nordish Walking-Tour durch den Wald, gemeinsam mit einer fünften Klasse der Barlineker Schule. Diejenigen, die diese Sportart zunächst als „Sport für Rentner“ bezeichnet hatten, kamen dann doch schnell an ihre Grenzen und der ein oder andere Schüler könnte ein neues Hobby für sich entdeckt haben. Nach knapp fünf Kilometern stürzten sich dann alle auf das liebevoll zubereitete Mittagessen im Panorama. Im Anschluss besuchte die Klasse das Rathaus der Stadt und trafen die stellvertretende Bürgermeisterin, die viele Fragen beantwortete und allen je einen Sportbeutel mit Souvenirs von Barlinek schenkte. Nach einem kurzen Besuch im Barlineker Museum wurde der Nachmittag bzw. Abend im Barlineker Strandbad beendet.
Den Donnerstag verbrachte die Klasse in Stettin. Zusammen mit einer sechsten Klasse aus Barlinek fuhr die 8t in die größte Stadt der Gegend. Ein kleiner Stadtrundgang, ein beeindruckender Rundblick aus dem Aussichtsturm des Doms und eine Schifffahrt durch den Hafen sowie ein Besuch des Meereszentrums rundeten den gelungenen Ausflug ab.
Früh am Freitag machte sich die Gruppe dann wieder auf den Weg gen Heimat, auch wenn die eine oder der andere gerne noch länger geblieben wäre.
Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir als Klasse die Option hatten, an dieser besonderen Art des Austausches teilnehmen zu können und vor allem darüber, dass sich Piotr so geduldig und mit einem enormen Zeitaufwand für die Klasse eingesetzt hat. Für viele der Schüler war es die erste Klassenfahrt ihrer Schullaufbahn und für manche auch der erste Auslandsaufenthalt, der ohne die Förderung durch das Erasmusprogramm so nicht hätte stattfinden können. Daher bedanken wir uns auch noch ganz speziell bei unserer Kollegin Britta Schmaler, die sich dieses zeitintensiven Projektes angenommen und uns diese Möglichkeit eröffnet hat.
Barlinek - wir kommen gerne wieder!
Bürgerreisen nach Polen
Polen begeistert
Beeindruckende Gastfreundschaft für Reisegruppe aus Schneverdingen
Die Bürgerreise der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Schneverdingen führte die 36 Teilnehmer vom 05.-09.06.2026 zunächst nach Posen und dann nach Barlinek. 5 Tage lang erlebte die Gruppe nicht nur Großstadt und Kleinstadt im Nachbarland Polen, sondern konnte auch die Gastfreundschaft erleben, wie sie seit über 30 Jahren typisch ist für Empfänge von Gästen aus Schneverdingen.
Als Reise für Jedermann angeboten, hatten sich Teilnehmer aus Schneverdingen, Soltau und Wietzendorf angemeldet und waren gespannt auf das, was sie erwarten sollte.
Posen, mit über einer halben Million Einwohnern die fünftgrößte Stadt in Polen, gilt als eine der Wiegen des polnischen Staates. Hier befand sich im 10. Jahrhundert eines der wichtigsten Machtzentren der ersten polnischen Herrscher aus der Dynastie der Piasten. Auf der Dominsel steht die älteste Kathedrale Polens.
Die Reisegesellschaft kam gut gelaunt und ohne Verkehrsstau nach 8 Stunden Busfahrt in ihrem stadtnahen Hotel an und hatte auf dem Weg zum Abendessen noch Zeit genug, das schönste mittelgroße Einkaufszentrum Europas zu besichtigen, das in der „Alten Brauerei“ mit ca. 200 Ladengeschäften zum Bummeln und verweilen einlud. Das Abendessen selbst gab es im Gewölbekeller des Restaurants „Ratuszowa“, was sich am besten mit „Ratskeller“ übersetzen lässt. Unmittelbar auf dem Altmarkt gegenüber dem Rathaus gelegen, bot das historische Ambiente des Lokals einen Vorgeschmack auf die Stadtführung am folgenden Vormittag.
Diese zeigte bei einer Busrundfahrt und einem anschließenden Spaziergang die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und touristischen Attraktionen, die Museen und historischen Stätten Posens: die Dominsel, den künstlichen See Malta mit seinen Sportanlagen, das Schlossviertel und zuletzt den historischen Marktplatz, welcher erst im letzten Jahr grundlegend saniert worden war. Pünktlich um 12 Uhr konnte die Gruppe auf dem Rathausturm das Schauspiel erleben, wie sich 2 Ziegenböcke 12 mal an den Hörnern stoßen. Dies ist auf eine Legende aus dem 16. Jahrhundert zurückzuführen. Nach einem Mittagessen in einer Seitengasse mit polnischer saurer Suppe und Entenbraten hatten die Teilnehmer am Nachmittag freie Zeit, um ihren Schwerpunkt für den Aufenthalt in Posen selbst zu setzen.
Am dritten Tag der Reise ging es zunächst zum nahe gelegenen Schloss Rogalin, das in den 1770-er Jahren vom polnischen Magnaten Razimierz Racynski als Familiensitz der Familie Racynski errichtet wurde. Es gilt als eines der bedeutendsten spätbarocken Schlossensembles Polens. Auch die Bildergalerie und die Kutschenausstellung sowie der Schlosspark beeindruckten die Besucher. Ein Landgasthof lud zu einem feinen Dreigängemenue ein, danach ging es weiter in die Partnerstadt Barlinek.
Es war Sonntagabend und der Heimatverein in Dziedzice erwartete die Gruppe, um zunächst das Heimatmuseum zu zeigen, das sowohl Kriegsgeschichte als auch Handwerk und Leben auf dem Lande zeigt und auch eine Abteilung „Schulmuseum“ sowie seit neuestem eine Ausstellung über den „modernen Haushalt“ nach dem Krieg beinhaltet: erste Haushaltsmaschinen sowie Radio und Fernseher zogen in die Haushalte ein.
Dann gab es ein rustikales Abendessen und beste Unterhaltung mit Musik und Tanz, bei dem auch die älteren Teilnehmer der Reise, die deutlich auf die neunzig zugingen, auf die Tanzfläche gelockt wurden, um bei Tanz und Polonäse dem Takt der Musik zu folgen. Der Abend endete mit einem großen Stehkreis, 50 Wunderkerzen und Bodenfeuerwerk in der späten Abenddämmerung, so dass es allen schwerfiel, sich voneinander zu verabschieden.
Der vorletzte Reisetag gehörte der Stadt Barlinek: ein Besuch im Heimatmuseum, welches die deutsche Geschichte von Barlinek und das Wirken von Emanuel Lasker zeigte, der von 1894 – 1921 siebenundzwanzig Jahre lang Schachweltmeister war. Der Besuch der Marktkirche und ein kleiner Rundgang am See zeigten die Schönheit der Stadt. Der Blick auf die historische Badeanstalt am See, auf die 4 Vogelinseln im See und den Campingplatz auf der anderen Seite gegenüber der Stadt, der kleine Bootshafen für Ruder- und Segelboote – das alles lud zum Verweilen ein.
So konnte der Stadtrundgang gut beim Mittagessen in einem Restaurant ausklingen, das ebenfalls einen Blick auf den Barlineker See bot. Dann kam ein kleines Shuttle und holte die Gäste zum Bootsanleger am Campingplatz ab, wo eine Rundfahrt auf dem See startete, was die beste Perspektive auf Barlinek, die Hotels am See und die wunderbare Natur bot.
Am Abend gab es ein feines Buffet und Saxofon-Musik, meistens ruhig, manchmal flott, so dass die Gruppe sich gut unterhalten, aber auch noch einmal das Tanzbein schwingen konnte. Besonders freuten sich die Gäste über den Besuch der Waldkönigin mit ihrer Ehrendame, die es sich nicht nehmen ließ, auch einen Tanz aufs Parkett zu legen.
Am Abreisetag ging es nicht direkt zurück nach Schneverdingen, sondern auf dem Weg gab es noch eine Stadtrundfahrt durch Stettin. Mit 400.000 Einwohnern ist Stettin die siebtgrößte Stadt Polens und der größte Seehafen Polens, obwohl die Stadt 60 km von der Ostsee entfernt ist. Die Stadt hat eine ungewöhnliche, an Paris erinnernde Stadtplanung mit großen Plätzen, sternförmig verlaufenden Alleen und vielen Parks.
Nach einem guten Mittagessen in einem 4-Sternehotel trat die Reisegruppe – mit vielen Eindrücken versehen – die Heimreise an, mit dem Versprechen, dass es nicht die letzte Reise nach Polen gewesen sein sollte.
Die Deutsch-Polnische Gesellschaft organisiert Bürgerreisen in regelmäßigen Abständen, um die Schönheit und Vielseitigkeit des Nachbarlandes hautnah zu zeigen, für die Gastfreundschaft unserer polnischen Partner und Freunde zu werben und zu zeigen, wie schön es ist, Teil der europäischen Familie zu sein. Dies sei, so meint Peter Plümer als Vorsitzender des Vereins und Organisator der Reise, auch diesmal wieder gut gelungen.

Heideblütenfest 2026
90 Jahre Heideblütenfest, 50 Jahre Stadtrechte und die Krönung der 80. Heidekönigin – gleich drei besondere Jubiläen waren für Barlinek und Prenzlau Anlass genug, eine kleine Delegation nach Schneverdingen zu entsenden.
Bereits am Freitag reiste Magdalena Walaszczyk gemeinsam mit der Waldkönigin Emilia und ihrer Ehrendame Zuzana aus Barlinek an. Anstelle der verhinderten Bürgermeisterin begleitete Marta Antecka, Leiterin der Tagespflege für erwachsene Menschen mit Behinderung, die Gruppe. Am Samstag trafen außerdem die Schwanenkönigin Angelique aus Prenzlau und ihre Begleiterin Philomena ein.
Beim Heideblütenfest feiert Schneverdingen sich selbst, die blühende Heide, die Heimat und ihre Traditionen – und alle sind eingeladen. Jung und Alt, Familien und Singles, Alteingesessene und Gäste: Die ganze Stadt ist auf den Beinen und fiebert dem Höhepunkt des Festes entgegen, der Krönung der neuen Heidekönigin.
Für Schneverdingen als Gastgeberin ist es selbstverständlich, sich von ihrer besten Seite zu zeigen, den Gästen eine schöne Zeit zu bereiten und die Verbundenheit mit den Partnerstädten zu leben. Die Freunde aus Polen gehören längst zur Schneverdinger Stadtfamilie.
Ein Konzert zum Auftakt
Der Verein Heideblüte hatte am Freitagabend das Akkordeon-Orchester Visselhövede zu einem Konzert ins Kulturhaus eingeladen – und so nahmen wir unsere Gäste kurzerhand mit. Gemeinsam mit der Heidekönigin Jaane saßen sie als Ehrengäste in der ersten Reihe und erlebten ein außergewöhnliches Konzert.
Wird Akkordeon normalerweise durch die schwarzen Bass-Tasten auf der linken Seite von sich selbst begleitet, so spielte das Orchester anders: 5 verschiedene Stimmen von tief bis hoch bilden das Akkordeon-Orchester, das rhythmisch durch das Schlagzeug und akustisch durch Gitarre unterstützt wird, so dass alle Welthits der Schlager – und Popwelt interpretiert werden können. So etwas hatte auch die Schneverdinger Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens noch nicht gehört und zeigte sich wie das gesamte Publikum sehr begeistert von dem Konzert.
Weltvogelpark statt Volkslauf
Der Samstagvormittag gehört beim Heideblütenfest traditionell den Läuferinnen und Läufern, die beim Volkslauf auf verschiedenen Distanzen unterwegs sind. Wir nutzten die Gelegenheit, unseren Gästen eine besondere Attraktion der Region zu zeigen: den Weltvogelpark Walsrode.
Der einzigartige Park, der seit seiner Entstehung im Jahr 1962 stetig gewachsen ist und sich immer weiterentwickelt hat, begeistert mit seiner Vielfalt. Besonders beeindruckend war die Flugschau, bei der unter anderem ein Weißkopfseeadler, Falken, Kormorane und weitere große Vögel aus nächster Nähe erlebt werden konnten.
Am Samstagabend lud die Bürgermeisterin traditionell zum gemeinsamen Essen mit den stellvertretenden Bürgermeistern, der Heidekönigin und den Gästen aus den Partnerstädten ein. So konnten die Barlineker und die inzwischen eingetroffenen Prenzlauer – Schwanenkönigin Angelique und ihre Begleiterin Philomena – den Tag in entspannter Atmosphäre Revue passieren lassen.
Fackeln, Spielmannszüge und Lasershow
Ein Spaziergang entlang der Schulstraße führte zur Sonnenuhr, wo die Lasershow seit einigen Jahren das traditionelle Feuerwerk ersetzt. Auf dem Rückweg konnten die Gäste die Spielmannszüge bewundern, die von Fackelträgern der Feuerwehr begleitet wurden. Anschließend klang der Abend auf der Festmeile aus.
Der Sonntag
Den Sonntag beim Heideblütenfest kennt man: Festumzug, Festspiel und schließlich die Krönung der neuen Heidekönigin.
Für die Delegationen aus Barlinek und Prenzlau beginnt der Tag allerdings etwas anders. Die Bürgermeisterin lädt zum Empfang in den Ratssaal ein, begrüßt dort die Ehrengäste der Stadt und würdigt das große ehrenamtliche Engagement, ohne das ein Fest dieser Größenordnung nicht möglich wäre.
Der Empfang dient zugleich der Kontaktpflege und der Würdigung von Menschen, die mit Schneverdingen besonders verbunden sind – darunter beispielsweise die zuletzt mit der Ehrennadel der Stadt ausgezeichneten Personen.
Anschließend geht es für die Waldkönigin mit ihrer Ehrendame und die Schwanenkönigin zum Festumzug. Gemeinsam mit neun weiteren Majestäten aus umliegenden Städten durften sie im Wagen hinter der Heidekönigin fahren und sich der begeisterten Menge präsentieren.
Robin Hood und eine neue Heidekönigin
Das diesjährige, von der Calluna-Bühne aufgeführte Festspiel stand ganz im Zeichen von Robin Hood. Die Geschichte wurde kindgerecht und mit viel Liebe zum Detail sowie zahlreichen Finessen im Bühnenbild auf die Bühne gebracht.
Höhepunkt des Festes war anschließend die Krönung der 80. Heidekönigin: Lil Paulin übernahm die Krone von Jaane. Wie immer war die Zeremonie ein bewegender Moment.
Aus ihrem Freundeskreis darf die Heidekönigin ihren Hofstaat auswählen. In diesem Jahr gibt es dabei eine Premiere in der Geschichte der Schneverdinger Heideköniginnen: Ihr guter Freund Paul ist der erste Ehrenherr in einem Hofstaat.
Für die Delegationen folgt nach der Krönung ein weiterer besonderer Moment: der Empfang der frisch gekrönten Heidekönigin auf der Rathaustreppe. Dort überreicht Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens ihr traditionell den Ring der Heidekönigin und steckt ihn ihr an den Finger.
Anschließend verabschiedet sie sich von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Heideblütenfestes mit den inzwischen schon traditionellen Worten: „Auf Wiedersehen im nächsten Jahr in der schönsten Stadt der Welt!“
Freundschaft über Grenzen hinweg
Verbundenheit und Freundschaft prägten auch das gemeinsame Abendessen, das in diesem Jahr im Gemeindesaal der Peter-und-Paul-Gemeinde ausgerichtet wurde.
Sowohl Magda aus Barlinek als auch Philomena aus Prenzlau brachten in ihren Dankesworten ihre große Wertschätzung zum Ausdruck. Magda griff dabei einen Gedanken aus der Rede der Bürgermeisterin vom Vormittag auf: Eine Städtepartnerschaft werde nicht in erster Linie durch Institutionen geprägt, sondern durch die Menschen, die miteinander verbunden sind. Aus diesen Begegnungen entstehen Freundschaften – und genau diese Freundschaften prägen wiederum die gemeinsamen Aktivitäten der Partnerstädte.
Auch Philomena und Angelique aus Prenzlau waren sich einig, wieder einmal ein ganz besonderes Wochenende erlebt zu haben. Ihr Eindruck: „Prenzlau hat etwa genauso viele Einwohner wie Schneverdingen, aber beim Heideblütenfest sind gefühlt doppelt so viele Menschen auf der Straße wie bei uns.“
Gäste aus Barlinek gehören zum Heideblütenfest inzwischen selbstverständlich dazu. Und auch Prenzlau, die zweite deutsche Partnerstadt von Barlinek, hat mittlerweile ihren festen Platz beim Festumzug und beim Empfang der Bürgermeisterin.
Das Wort Gastfreundschaft wird sowohl in Barlinek als auch in Prenzlau großgeschrieben. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir diese Gastfreundschaft beim Heideblütenfest erwidern und unsere Freunde aus den Partnerstädten in Schneverdingen willkommen heißen dürfen.

Stadtfest in Barlinek
Krönung der Waldkönigin 2025 – neues Festformat legt den Fokus auf die Traditionen
So wie das Heideblütenfest eine feste Tradition in Schneverdingen ist, so ist die Krönung der Waldkönigin rund um die „Johannes-Tage“ am längsten Tag des Jahres eine lange Tradition auch in Barlinek. Jahrelang mit einem Stadtfest gefeiert, hat die Krönung in 2025 ein völlig neues Format bekommen. Die Märchen und Sagen rund um die Figur der Waldkönigin – die Geschichten, welche Romana Kaszczyc mit ihren Gemälden unterlegt hat, sollen mehr zur Geltung kommen und die Ursprünge der Tradition wieder zur Geltung gebracht werden.
Leider war es uns nicht möglich, der Krönung beizuwohnen, gern berichten wir dennoch von dem wunderbaren und bedeutenden Ereignis in diesem Jahr. Der Text ist der offiziellen Verlautbarung der Stadt Barlinek auf Facebook entnommen.
Der 21. Juni 2025 gehörte zweifellos der Tradition rund um die „Urwaldkönigin“, ihrer Legende, der Geschichte von Romana Kaszczyc und den Ritualen der Mittsommernacht, die in Barlinek seit Jahren die Einwohner rund um Tradition und Natur verbindet.
Die Einwohner und Gäste der Stadt feierten den symbolischen Sommeranfang, lernten dabei das Barlineker Erbe schätzen und lernten ein neues Kapitel dieser einzigartigen Geschichte kennen.
Im Künstlercafé begannen die Feierlichkeiten mit der Verabschiedung der amtierenden Waldkönigin. In feierlicher und emotionaler Atmosphäre wurde die amtierende Waldkönigin Dominika und ihr Hof offiziell verabschiedet: die „Göttin Morina – Weronika und die Zwerge: Adela, Kasia, Ariana und Tosia. An der Veranstaltung nahmen die Bürgermeisterin Bernarda Lewandowska, die Stadtsekretärin Sandra Zuk-Grzejszczyk, die Stadtratsvorsitzende Cezara Michalak, die Leiterin der Bildungsabteilung Magdalena Walaszczyk-Syroka sowie eine Delegation der Partnerstadt Prenzlau mit der Schwanenkönigin und ihrer Ehrendame teil.
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde ein Keramik-Kunstwerk zum Gedenken an Romana Kaszczyc enthüllt, einer Künstlerin, der wir die Barlineker Legenden verdanken und deren künstlerisches Wirken die Barlineker Identität maßgeblich beeinflusst hat. Das Werk von Teresa Bartkiewicz aus der Keramikwerkstatt des Kulturzentrums Panorama „BOK“ stand auf einem Platz mit dem Namen „Romana Kaszczyc“ und erinnert uns an die Wurzeln unserer Kultur und die große Bedeutung der Arbeit der Roma für die Barlineker Einwohner.
Um 17.oo Uhr wurden im Lasker-Park, dem Stadtpark von Barlinek, traditionell Wildblumenkränze gesteckt, die Jüngsten nahmen an lustigen Kinderspielen teil. Auf der Bühne spielten verschiedene Musik-Bands, die für einen fröhlichen Rahmen sorgten.
Die Waldkönigin Weronika verabschiedete sich – als die Dämmerung kam, begann ein besonderer Moment, den die Band auf der Bühne mit ursprünglichen natürlichen Klängen begleitete.
Dann begann im Glanz des Feuers und dem Gemurmel des Sees das eigentliche Sommerspektakel: die neue Waldkönigin Zuzanna wurde gekrönt und ihre Ehrendame Otilia sowie die Zwerge versprachen, die Königin treu zu begleiten.
Wir wünschen ihnen eine weise, freudige und fabelhafte Herrschaft.
Danach folgte das vom Kulturzentrum vorbereitete Theaterstück, welches begleitet wurde von Tänzern der Feeling-Tanzgruppe, der Tanzgruppe Pasio der Universität des III. Lebensalters und weiterer Mitwirkender. Die Barlineker Legende sprach wieder in ihrer ursprünglichen Form und brachte die Schönheit der Wildnis und die Magie der Nacht und die Freude am gemeinsamen Feiern zum Ausdruck. Den Hintergrund bot der Lasker Park und der Charme des Barlineker Sees.
Dank sei allen Teilnehmenden. Dank Euch lebt unsere Stadt eine Legende, die uns jedes Jahr mehr verbindet, uns an die Natur erinnert, uns ermutigt zusammen sein lässt. Ihr seid großartig und außergewöhnlich in dieser Aktivität.
Barlink 2026 - Heidekönigin Jaane besucht die Krönung der Waldkönigin
Am 20.06.2026 fand die Krönung der neuen Waldkönigin in Barlinek statt - das Format, wonach dann zwei Wochen später erst ein Stadtfest stattfindet, hat die Stadt Barlinek beibehalten.
Die Delegation aus Schneverdingen, bestehend aus der Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens, ihrem Mann Hermann, der Ratsfrau Hendrikje Köster und ihrem Mann sowie der Heidekönigin Jaane mit ihrer Ehrendame wurden herzlich empfangen und genossen den Aufenthalt in der Partnerstadt.
Auf der Bühne überbrachte die Delegation die Grüße aus Schneverdingen und gratulierte der frisch gekrönten Waldkönigin Emilia zum Ehrenamt und wünschten ihr mit ihrer Ehrendame Zuza eine gute Regentschaft.
Bereits eine Woche später war Emilia dann in Schneverdingen zum Stadtfest eingeladen und überbrachte ihrerseits die Glückwünsche aus Barlinek zum 50. Stadtjubiläum.





















































































































